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Geheimtipps

In Sachsen-Anhalt kann man viel erleben und entdecken. Ob Abenteurer, Hobbyfotograf oder Chillbär, für jeden ist etwas dabei. Mit unseren Geheimtipps lohnt sich ein Blick über den Tellerrand.

Halle (Saale)

Geocaching-Touren

Naturentdecker und Abenteurer aufgepasst: Für etwas Abwechslung in der Nähe sorgen die Geocaching-Angebote des Landesverwaltungsamtes. Mit dem Smartphone oder einem GPS-Gerät geht’s auf eine abenteuerliche Schnipseljagd, nur eben ohne papierne Schnipsel. Man wählt einfach zwischen den fünf verschiedenen Geocaching-Touren und schon beginnt die Jagd nach den kleinen markierten Dosen.

Freiraumgalerie

Streetart gibt es auch in Sachsen-Anhalt! In Halle an der Saale wartet urbane Kunst darauf entdeckt zu werden. Im Osten der Stadt, unweit des Hauptbahnhofs zwischen Landsberger, Freiimfelder und an der Delitzscher Straße, kann man über 70 Kunstwerke bestaunen.

Magdeburg

Hubbrücke

… ist eine 220 m lange eingleisige Eisenbahnbrücke. Als eine der ältesten und größten Hubbrücken Deutschlands steht sie unter Denkmalschutz.

Elbschaukel

… findet man direkt unter der Hubbrücke. 2015 von ein paar jungen Leuten aufgehängt, erfreut sie sich großer Beliebtheit. Die Schaukel bietet einen speziellen Blick auf die Stadt und tolle Fotogelegenheiten.

Kloster Unser Lieben Frauen

Das einstige Kloster ist heute Kunstmuseum und Konzerthalle. Auf fünf Etagen bietet das älteste Gebäude Magdeburgs (Romanik!) neben wechselnden Sonderausstellungen eine große Auswahl an historischer und zeitgenössischer Kunst. Rings um die Anlage gibt’s faszinierende Skulpturen zu entdecken.

Wasserstraßenkreuz

Nördlich von Magdeburg kreuzen sich Mittellandkanal und Elbe. Ein kolossaler Anblick. Auf einer Radtour kann man sich noch links und rechts Flora und Fauna anschauen.

Harz

Klusberge

Im Süden von Halberstadt locken besondere Sandsteinformationen wie der Klusfelsen, der Fünffingerfelsen und der Teufelsstuhl. Die Klusberge bieten tolle Wanderrouten, atemberaubende Ausblicke in das Harzvorland und imposante Höhlen.

Teufelsmauer

Zum Ursprung der knapp 20 km langen Route im Harz erzählt eine alte Sage, dass der Teufel selbst die Mauer schuf und aus Zorn, über einen verlorenen Wettstreit mit dem Herrn, die Mauer wieder zerstörte. Und auch, wenn die tatsächliche Entstehungsgeschichte nicht ganz so romantisch ist, lässt einen der Anblick der Sandstein-Felsformationen in Staunen versetzen. Diese können bei ausgiebigen Wandertouren bestaunt und erklommen werden.

Sandsteinhöhlen im Heers

... liegen gut versteckt unterhalb des Regensteins und gehören zu den Geheimtipps im Harz.  Gerade mal so groß wie ein Fußballplatz, auf einer Waldlichtung, findet man mächtige Sandsteinfelsen, in denen sich teilweise Höhlen gebildet haben.

Aschersleben

Herrenbreite

... auch "Grüner Salon" genannt, verbindet den Bahnhof mit dem Zentrum der Stadt. Die sieben Hektar große Fläche lädt mit ihren Wiesen, Pflanzen, Spielplätzen und Fontänen zum Verweilen ein.